Presseberichte & Zeitungsartikel
Weiter mit Engelhardt
Wahlen – Bickenbacher Angler bestimmen neuen Vorstand – Saisonbeginn steht bevor
Erster Vorsitzender bei den Bickenbacher Anglern ist weiterhin Sascha Engelhardt, sein Stellvertreter ist Willi Knörr. Die Kasse verwaltet Karin Helfrich, und für die Öffentlichkeitsarbeit ist Petra Kurtz zuständig. Die Belange der Jugend sind in den Händen von Lukas Keller und Maurice Dieter.
Am Sonntag (25.) steht ein Forellenangeln von 7 bis 11 Uhr am Erlensee und am 7. April (Samstag) ein Osterangeln gemeinsam mit der Vereinsjugend auf dem Kalender. Die Vereinsjugend selbst beginnt die Saison am Samstag (24.) mit einem Forellenangeln von 14 bis 18 Uhr am Erlensee. Am 14. und 28. April (jeweils Samstag) ist ein Jugendangeln geplant. Am 12. Mai (Samstag) steht ein Nachtangeln zwischen 18 und 23 Uhr auf dem Programm.
Das Angelgewässer ist der acht Hektar große Bickenbacher Erlensee, den die Angler von der Gemeinde mitsamt dem Außengelände gepachtet haben. Für die Pflege des Geländes sind Arbeitseinsätze vorgesehen, die jeweils am ersten Samstag eines Monats von 8 bis 12 Uhr geplant sind. Sollte der Arbeitseinsatz auf einen Feiertag fallen, wird er am folgenden Samstag nachgeholt. Sondereinsätze sind nach Absprache mit dem Vorstand möglich.
Dieser verweist zwar darauf, dass generell die Möglichkeit besteht, nicht geleistete Arbeitsstunden finanziell zu verrechnen, davon profitiere zwar das Vereinskonto, nicht aber die Vereinsgemeinschaft. Alle Mitglieder ab 16 Jahren sind zu zwölf Arbeitsstunden im Jahr verpflichtet, jüngere Mitglieder leisten nur sechs Stunden.
Der Verein beteiligt sich außerdem mit einem Stand am Bickenbacher Volksfest in der Bachgasse vom 8. bis 11. Juni. Ein weiterer Höhepunkt ist das Sommerfest am 11. und 12. August am Erlensee vor dem Vereinsgebäude. echo-online, 16.03.12
Angelsportverein 1966 Bickenbach e.V. mit neuem Vorstand
Bickenbach: Erlensee | Der Angelsportverein 1966 Bickenbach e.V. hat bei seiner
Jahreshauptversammlung im eigenen Vereinsheim,
seinen Vorstand neu gewählt.
Zum 1. Vorsitzenden wurde Sascha Engelhardt gewählt,
2. Vorsitzender: Willi Knörr,
Schriftführer: Norbert Schella,
Kassenwartin: Karin Helfrich,
Gewässerwart 1: Holger Kurtz,
Gewässerwart 2: Gerry Assman,
Sportwart 1: Ralf Hess,
Sportwart 2: Thomas Groganz,
Jugendbetreuer 1: Lukas Keller,
Jugendbetreuer 2: Maurice Dieter,
Gerätewart 1: Werner Bauer,
Gerätewart 2: Sascha Orawski,
Medienbeauftragte: Petra Kurtz
Der neue und alte 1. Vorsitzende Sascha Engelhardt
übernimmt einen intakten,
aktiven Verein mit einer wunderschönen Angelanlage zwischen
Darmstadt und Heidelberg.
Wer Interesse am Angeln hat, kann sich auf der vereinseigenen
Homepage unter http://www.asvbickenbach66.de informieren.
Ganz besonder freut sich der Verein über das Interesse junger Menschen.
Bereits im Alter von 10 Jahren dürfen Jungen und Mädchen unter
Aufsicht selbst Angeln.
Wer es schon erlebt hat, weiß wie aufregend es ist den ersten
eigenen Fisch zu fangen!
Neugierig geworden?
Dann wenden Sie sich ganz einfach an: http://www.asvbickenbach66.de
Der ASV 1966 Bickenbach e.V. ist mit seinen Mitgliedern
seit Jahren auf einem guten Weg.
Von großer Bedeutung ist neben der hauptamtlichen Arbeit
das hohe ehrenamtliche Engagement. „Nur durch die hohe
Verknüpfung von Beruf und Ehrenamt ist es dem Angelverein
möglich, über Erfolge zu berichten".
Stehend von links
Schriftführer Norbert Schella, Sportwart Thomas Groganz, Sportwart Ralf
Hess, Jugendwart Maurice Dieter, Gerätewart Sascha Orawski, Kassenwart
Karin Helfrich, Gewässerwart Gerry Assmann, Jugendwart Lukas Keller
Knieend von links
2. Vorsitzender Willi Knörr, 1. Vorsitzender Sascha Engelhardt,
Pressewart Petra Kurtz, Gerätewart Werner Bauer, Gewässerwart Holger
Kurtz.
Nicht im Bild kommisarischer Gerätewart Herbert Gerisch.
VOLKSFESTFFLAIR MIT VERPFLEGUNG WIE VOM STERNEKOCH!
Das
gemütliche Angler- Sommerfest mit
kulinarischem Raffinement bescherte
dem
ASV großen Besucheransturm
BICKENBACH(pem), Hoch schlugen die Wellen der hungirgen Besucher besonders zur
Mittagszeit des zweiten Sommerfestfeiertags. Wahrlich kein Geheimtipp mehr, den
längst hat
es sich überregional herumgesprochen wie gut es beim ASV schmeckt.
Selber schuld, wer da
noch kocht, statt bei den Anglern mitzufeiern.
Die
heiter-familiäre Atmosphäre, in die ebenso
die Vereinsfremden einbezogen sind und die
alle so schätzen, blieb trotz der vervielfachten Besucherzahl erhalten. Die (Erlen-)see-erprobten Frauen und Männer
gingen auch in der anbrandenden Gästeflut nicht baden. Nervenkraft und
kühlen Kopf
bewahren trainieren Angler ja bei der Ausübung ihres Sportes ständig. Die vier
ständig ausgelasteten Zelte boten gerade noch ausreichenden Platz und auf den
gesteigerten Verköstigungsbedarf hatten die Organisatoren schnell reagiert:
Fischzukäufe in beachtlichen
Mengen und der Einsatz eines dritten Grills halfen die Situation meistern.
Hört man sich in der Schlemmergemeinde um , wäre e gerechtfertigt, den
Zubereitern die begehrteste kulinarische
Auszeichnung zu verleihen: einen Michelin-Stern. Ob Bratwurst,
Steak ,
Backfisch oder Forelle Gaumenschmaus vom Feinsten.“Bei dem Geschmack von den
Räucherfischen würden selbst die Fernsehköche blass vor Neid“, ist sich ein
faszinierter Esser
sicher. Was hier wirkt, ist die jahrelange Räuchererfahrung,
die Willi Knörr zum Experten
gemacht hat.
Er hütet das Geheimnis seiner
Würzmischung: „Das ist einfach Schmackofatz!“…und eben
wahnsinnig lecker!
Premiere hat in diesem Jahr die Vegetarierverwöhnung von Meisterhand: Gebackene
Champignons findet man auf der Karte. Der Gourmetfreund an der Pfanne ist
niemand geringerer als der erste Vorsitzende des Vereins der Pilzfreunde im
Odenwald und
natürlich ein geprüfter Pilzsachverständiger. Joachim Rippel ließ
sich sogar ein wenig über die
Schulter schauen: man nehme Frühlingszwiebeln, Zwiebelringe,
glatte Petersilie, Thymian und Gyrossalz, gebe es in die Pfanne mit dem heißen Knoblaucholivenöl und dann die
Pilze dazu.
Doch am allerbesten munden die Champion-Champignons in der Umgebung
von so vielen
netten Leuten und in Mitten der herrlichen Natur. Ein weiteren
neuen Programmpunkt stellte
der Flohmarkt dar, bei dem natürlich nicht nur
Anglerbedarf feilgeboten wurde. Der schwunghafte Schnick-Schnack und schöne
Dinge – Handel soll fester Bestandteil des Festes bleiben.
Tradition hat schon
die Tombola . Über hundert Sofortpreise konnten vergeben werde,
50 Gewinne
waren von Geschäftsleuten gestiftet. Den ersten Preis stellte die Firma
Metallbau Dingeldey: ein komplettes Grillequippment für die Personenzahl eines mittleren Hochhauses!
Über
die Tombola freuten sich besonders die Mitglieder der Falken-Ortsgruppe, denn
aus den Einnahmen erhielten sie eine Spende von 170 Euro. Was wäre ein Fest ohne Musik? Schön
aber nicht
so stimmungsvoll! Den gute-Laune Kick gab beim ASV das Ehepaar Diehl. Ein echter Entertainment-Glücksgriff und mit
dem Gesangsduo , das sich kaum Pausen gönnte, ließen viele
das Samstadabend Tanzvernügen
erst am frühen Sonntag ausklingen.-
Der verein freut sich riesig über den kolossalen Besucherandrang und ist sicher, dass der
künftig
nicht nachlässt, Damit verbindet sich allerdings der Wunsch und die
Aufgabe für die interne Vereinsarbeit, dass noch mehr zupackende helfende Hände
der Mitglieder zur Verfügung stehen, denn Feier ist schön und macht eben
gleichzeitig schön viel Arbeit!
GENERATIONEN GUT GEKÖDERT
Bickenbacher Angelsportverein bringt beim Grillnachmittag im Rahmen
des Zeltlagers Jugend- und Senior-Mitglieder zusammen
BICKENBACH (pem): Verein oder nur Interessengemeinschaft? Den spürbaren Unterschied
macht die Lebendigkeit des Miteinander. Dem ASV 66 e.V. gelingt es sogar eine „Angler-Familie“
zu
versammeln – und dazu gehören alle Generationen. Nicht anders als in
anderen Vereinen berücksichtigt der ASV im laufenden
Veranstaltungs–Jahresprogramm verschiedene Altersgruppen. Dass dabei die
„Alt-Mitglieder“ unvergessen bleiben, versteht sich von selbst.
Tradition haben
kleine Feiern und gemütliche Zusammenkünfte, die als
Anerkennung und Dankeschön für all die engagierten Helfer gedacht sind,
die sich in unzähligen ehrenamtlichen Arbeitsstunden für die
Belange des Vereins einsetzen.
Von
Instandsetzungen über Geländepflege bis zu verwaltenden Tätigkeiten-
auf viele Schultern verteilt sich die Last. A-S-V könnte ebenso die
Abkürzung sein für „Anpacker, Selbermacher, Vielkönner“. „Die heutigen
Senioren sind uns da schon Vorbild mit dem was sie hier geleistet
haben.“ lobt Andrea Rapp-Halsinger besonders mit Blick auf das Vereinsheim. „In den sechziger
Jahren mussten die Gründerväter mit Nichts bei Null anfangen. So ließ es sich nicht vermeiden,
dass
jeder über eine Mitgliederspende seinen eigenen Stuhl finanzierte.“
Enthusiasmus und Gemeinschaftssinn überwanden die Anfangswehen, die
harten Zeiten sind vorbei, doch der Pioniergeist lebt jetzt wieder
richtig auf. Ideenreich, innovativ, initiativ, integrativ – so macht
sich dabei die Vorstandsebene positiv für die Gesamtheit der Mitglieder
bemerkbar.
Aufgeschlossen zeigten sich die Vorsitzenden Thomas Groganz und Sascha Engelhardt für die Anregung, die seitens der Jugendbetreuung
an sie heran getragen wurde. Das “Experiment, alte Hasen und junge
Füchse zusammen zu bringen“. So bezog man das Seniorentreffen in das
Dreitages-Zeltlager der Jugendlichen ein. Am Grill schmolz das ohnehin dünne Anfangseis im Nu,
die
angenehm lockere Atmosphäre bildete die Basis für viele gute Gespräche,
Fachsimpeleien und vielleicht ein wenig Anglerlatein. Das den einen
einst aus dem Herzen gewachsen war wächst jetzt den anderen ans Herz .
Dieses Gefühl der Fortsetzung der eigenen Begeisterung in der neuen
Generation und die starke Empfindung der Zugehörigkeit war für die
meisten ein tiefgreifendes, wunderbares Erlebnis.
Gegenseitige Neugier übersprang die Altersklüfte.
Da blockierte keine „Früher-war-alles-besser“-Verklärung die
interessierten Blicke auf moderne Ausrüstung und Technik Verbindung. Nachhaltiger Effekt: Die „Alten“ werden an den Jungen selbst wieder jünger. Etliche Mitglieder,
die
sich in den Anglerruhrestand bereits verabschiedet hatten; packen ihre
Ausrüstung wieder aus und stehen demnächst erneut als Aktive am
Erlenseeufer! –unbezweifelbar voller Erfolg des Generationenwagnisses. Es spricht auch für den intensiven Sportsgeist des Nachwuchses, der
den belebenden Funken überspringen lässt. Einige wuchsen schon durch die angelnden Eltern
mit
dem Sport auf, aber die Begeisterung zieht Kreise und die Zahl, um die
sich besonders Andrea Rapp-Halsinger, Lukas Keller und Daniel Hebermehl
als Jugendbeteuer kümmern, wächst ständig.
Schnupperkurse und die Tatsache dass der Verein die Grundausrüstung stellt, erleichtern den
Eintritt,
die Möglichkeit sich sogar auf eine amtliche Angelausbildungsprüfung
vorzubereiten, schafft zusätzlichen Anreiz.“ Am meisten lieben die
Jugendlichen das Draußen sein und mit der Natur leben, aufmerksam
wahrnehmen und die eigene Geschicklichkeit trainieren. Lernbereit fragen
sie auch generationsübergreifend problemlos!“, betont Daniel Hebermehl.
Doch gerade für die Jung-Angler bleibt über die Interessengemeinschaft
hinaus das Vereinsleben am wichtigsten.
Quelle: Melibokusrundblick 09/2010
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PETRI HEIL FÜR DIE „SCHMACKOFATZFORELLEN!
Vergnügte Bickenbacher „Erlen-see-ligkeit“ beim Sommerfest des Angelsportvereins
ASV 1966 e.V.
BICKENBACH (pem): „Fischers Fritz fängt frische Fische…“ und was der beherrscht, können die
244 Mitglieder des Angelsportvereins auch- oder sie lernen und üben es eifrig. Einige von denen,
die
mit ruhiger Hand und sicherem Schwung ihre Ruten auslegen, erinnern
sich noch an die Gründerzeit. Im Zuge des Autobahnbaus trug man eine
Sanddüne ab, der Erlensee entstand und wurde zum wassersportlich
genutzten Freizeitareal. Die Petri-Jünger der Umgebung schlossen sich
1966 im ASV zusammen. Der Verein freut sich über die Langzeittreue
ebenso wie über den starken Zulauf der letzten Jahre. Selbst
Nachwuchssorgen sind unbekannt. Jugendlichen wird der Einstieg
erleichtert. In Schnupperkursen kann man sich mit dem Sport vertraut
machen. Auch darüberhinaus bleiben die Kosten gering, denn der Verein
stellt die nötige Ausrüstung zur Verfügung. In Kursen kann man sich auf
die Sportfischerprüfung vorbereiten.
Was macht aber die
Faszination des Angelns aus? Dem 2. Vorsitzenden Sascha Engelhardt fällt
die Antwort leicht: "Es ist eine Herausforderung, den Wettkampf mit dem
Fisch aufzunehmen, nicht immer ist man schlauer als das Tier …!
Andererseits gibt es keinen besseren Ausgleichsport für Alltagsstress.
Einfach die Ruhe genießen, die Natur spüren und sich selbst als Teil
davon empfinden das ist wie Kurzurlaub für die Seele!“ Die Liebe zu
Flora und verbindet nicht nur die Hobbyangler
unter einander; der
Verein leitet daraus auch seine moralische Pflicht zur Verantwortung in
Sachen Naturschutz und Landschaftspflege ab.
Die Kontrolle der Wasserqualität und des Gesundheitszustandes der Tiere hat man sich zur
Aufgabe
gemacht. Bei Arbeitseinsätzen beweisen sich die ASV´ler stets als
Anpackaktivisten mit Gemeinschaftssinn. “Nicht alle Seebesucher nehmen
es so genau mit dem Umweltschutz“, bedauert Engelhardt. Einige hundert
Kubikmeter Abfall sammeln deshalb die Angler jährlich zur Entsorgung
ein!
Wer feste arbeitet, kann auch Feste feiern - allle Jahre wieder!
Als Fischers Fritze bewähren sie sich an regionalen Forellenteichen. Vielleicht vergibt der Vorsitzende vorwarnend folgende verpflichtende Fangverordnung: “Fehlt Fisch fällt feiern flach!“, denn die „Schmackofatzforelle“ ist die Hauptattraktion. Dabei handelt es sich nicht um einen schnöden Räucherfisch sondern ein Gourmet-Genuss-Gedicht mit Geschmacksgeheimnis. Die Zubereitungs- Erfahrung von mehr als tausend Fischen fließt in die fachkundige Arbeit der beiden „Räuchermänner“ ein. (Mit ihrer kulinarischen Kunst sind Willi Knörr und Ralf Heß auch buchbar!). Waidmännisch zur Strecke gebracht, gereinigt, in zehnstündigem Laugenbad, Abtrocknung bis zur Pergamenthaut- so wird das Räuchergut vorbereitet. Im heißen Ofen nimmt es den Geschmack an aus der Verbrennung von Buchenmehl, das versetzt ist mit „Schmackofatz“. Die geheime Gewürzmischung, die die Forellen unwiderstehlich köstlich macht und deren Zusammensetzung die beiden Hersteller nie preis gäben. Der Besucherandrang war in diesem Jahr so enorm, dass man zeitweise um ausreichende Ver-
köstigung bangte, doch niemand muss beim ASV hungern, da gab´s ja noch echte "Erlenseeheringe" aus dem Schmackofatz-Rauch!
Was bleibt nach so vielen Stunden bester Stimmung und reicher Genüsse anderes zu tun, als einen Blick über den See in die wunderbare Umgebung zu schicken und mit zufriedenem Lächeln „Petri Dank!“ zu sagen?
Quelle: Melibokusrundblick 08/2010
