Presseberichte & Zeitungsartikel

16. März 2012  | ste

Weiter mit Engelhardt

Wahlen – Bickenbacher Angler bestimmen neuen Vorstand – Saisonbeginn steht bevor

BICKENBACH. 

Erster Vorsitzender bei den Bickenbacher Anglern ist weiterhin Sascha Engelhardt, sein Stellvertreter ist Willi Knörr. Die Kasse verwaltet Karin Helfrich, und für die Öffentlichkeitsarbeit ist Petra Kurtz zuständig. Die Belange der Jugend sind in den Händen von Lukas Keller und Maurice Dieter.
Am Sonntag (25.) steht ein Forellenangeln von 7 bis 11 Uhr am Erlensee und am 7. April (Samstag) ein Osterangeln gemeinsam mit der Vereinsjugend auf dem Kalender. Die Vereinsjugend selbst beginnt die Saison am Samstag (24.) mit einem Forellenangeln von 14 bis 18 Uhr am Erlensee. Am 14. und 28. April (jeweils Samstag) ist ein Jugendangeln geplant. Am 12. Mai (Samstag) steht ein Nachtangeln zwischen 18 und 23 Uhr auf dem Programm.
Das Angelgewässer ist der acht Hektar große Bickenbacher Erlensee, den die Angler von der Gemeinde mitsamt dem Außengelände gepachtet haben. Für die Pflege des Geländes sind Arbeitseinsätze vorgesehen, die jeweils am ersten Samstag eines Monats von 8 bis 12 Uhr geplant sind. Sollte der Arbeitseinsatz auf einen Feiertag fallen, wird er am folgenden Samstag nachgeholt. Sondereinsätze sind nach Absprache mit dem Vorstand möglich.

Dieser verweist zwar darauf, dass generell die Möglichkeit besteht, nicht geleistete Arbeitsstunden finanziell zu verrechnen, davon profitiere zwar das Vereinskonto, nicht aber die Vereinsgemeinschaft. Alle Mitglieder ab 16 Jahren sind zu zwölf Arbeitsstunden im Jahr verpflichtet, jüngere Mitglieder leisten nur sechs Stunden.
Der Verein beteiligt sich außerdem mit einem Stand am Bickenbacher Volksfest in der Bachgasse vom 8. bis 11. Juni. Ein weiterer Höhepunkt ist das Sommerfest am 11. und 12. August am Erlensee vor dem Vereinsgebäude.                                                                                                                                                                                                                           echo-online, 16.03.12

Angelsportverein 1966 Bickenbach e.V. mit neuem Vorstand

Vorstand ASV 1966 Bickenbach e.V.

Bickenbach: Erlensee | Der Angelsportverein 1966 Bickenbach e.V. hat bei seiner
Jahreshauptversammlung im eigenen Vereinsheim,
seinen Vorstand neu gewählt.

Zum 1. Vorsitzenden wurde Sascha Engelhardt gewählt,
2. Vorsitzender: Willi Knörr,
Schriftführer: Norbert Schella,
Kassenwartin: Karin Helfrich,
Gewässerwart 1: Holger Kurtz,
Gewässerwart 2: Gerry Assman,
Sportwart 1: Ralf Hess,
Sportwart 2: Thomas Groganz,
Jugendbetreuer 1: Lukas Keller,
Jugendbetreuer 2: Maurice Dieter,
Gerätewart 1: Werner Bauer,
Gerätewart 2: Sascha Orawski,
Medienbeauftragte: Petra Kurtz

Der neue und alte 1. Vorsitzende Sascha Engelhardt
übernimmt einen intakten,
aktiven Verein mit einer wunderschönen Angelanlage zwischen
Darmstadt und Heidelberg.
Wer Interesse am Angeln hat, kann sich auf der vereinseigenen
Homepage unter http://www.asvbickenbach66.de informieren.

Ganz besonder freut sich der Verein über das Interesse junger Menschen.
Bereits im Alter von 10 Jahren dürfen Jungen und Mädchen unter
Aufsicht selbst Angeln.
Wer es schon erlebt hat, weiß wie aufregend es ist den ersten
eigenen Fisch zu fangen!

Neugierig geworden?
Dann wenden Sie sich ganz einfach an:                                            http://www.asvbickenbach66.de

Der ASV 1966 Bickenbach e.V. ist mit seinen Mitgliedern
seit Jahren auf einem guten Weg.

Von großer Bedeutung ist neben der hauptamtlichen Arbeit
das hohe ehrenamtliche Engagement. „Nur durch die hohe
Verknüpfung von Beruf und Ehrenamt ist es dem Angelverein
möglich, über Erfolge zu berichten".

Stehend von links
Schriftführer Norbert Schella, Sportwart Thomas Groganz, Sportwart Ralf Hess, Jugendwart Maurice Dieter, Gerätewart Sascha Orawski, Kassenwart Karin Helfrich, Gewässerwart Gerry Assmann, Jugendwart Lukas Keller
Knieend von links
2. Vorsitzender Willi Knörr, 1. Vorsitzender Sascha Engelhardt, Pressewart Petra Kurtz, Gerätewart Werner Bauer, Gewässerwart Holger Kurtz.
Nicht im Bild kommisarischer Gerätewart Herbert Gerisch.

Quelle: Mein Südhessen, 15.03.2012


VOLKSFESTFFLAIR MIT VERPFLEGUNG WIE VOM STERNEKOCH!

Das gemütliche Angler- Sommerfest  mit kulinarischem Raffinement bescherte 
dem ASV großen Besucheransturm

BICKENBACH(pem), Hoch schlugen die Wellen  der hungirgen Besucher besonders zur
Mittagszeit des zweiten Sommerfestfeiertags. Wahrlich kein Geheimtipp mehr, den längst hat
es sich überregional herumgesprochen wie gut es beim ASV schmeckt. Selber schuld, wer da
noch kocht, statt bei den Anglern mitzufeiern.

Die heiter-familiäre  Atmosphäre, in die ebenso die Vereinsfremden einbezogen sind und die
alle so schätzen, blieb  trotz der vervielfachten  Besucherzahl erhalten.  Die (Erlen-)see-erprobten Frauen und Männer gingen auch in der anbrandenden Gästeflut nicht baden. Nervenkraft und
kühlen Kopf bewahren trainieren Angler ja bei der Ausübung ihres Sportes ständig. Die vier
ständig ausgelasteten Zelte boten gerade noch ausreichenden Platz und auf den gesteigerten Verköstigungsbedarf hatten die Organisatoren schnell reagiert: Fischzukäufe in beachtlichen
Mengen und der Einsatz eines  dritten Grills halfen die Situation meistern.

Hört man sich in der Schlemmergemeinde um , wäre e gerechtfertigt, den Zubereitern  die begehrteste kulinarische Auszeichnung zu verleihen: einen Michelin-Stern. Ob Bratwurst,
Steak , Backfisch oder Forelle Gaumenschmaus vom Feinsten.“Bei dem Geschmack von den Räucherfischen würden selbst die Fernsehköche blass vor Neid“, ist sich ein faszinierter Esser
sicher. Was hier wirkt, ist die jahrelange Räuchererfahrung, die Willi Knörr zum Experten
gemacht hat.

Er hütet das Geheimnis seiner Würzmischung: „Das ist einfach Schmackofatz!“…und eben
wahnsinnig lecker! Premiere hat in diesem Jahr die Vegetarierverwöhnung von Meisterhand: Gebackene Champignons findet man auf der Karte. Der Gourmetfreund an der Pfanne ist
niemand geringerer als der erste Vorsitzende des Vereins der Pilzfreunde im Odenwald und
natürlich ein geprüfter Pilzsachverständiger. Joachim Rippel ließ sich sogar ein wenig über die
Schulter schauen: man nehme Frühlingszwiebeln, Zwiebelringe, glatte Petersilie, Thymian und Gyrossalz, gebe es in die Pfanne  mit dem heißen Knoblaucholivenöl und dann die Pilze dazu.

Doch am allerbesten munden die Champion-Champignons in der Umgebung von so vielen
netten Leuten und in Mitten der herrlichen Natur. Ein weiteren neuen Programmpunkt stellte
der Flohmarkt dar, bei dem natürlich nicht nur Anglerbedarf feilgeboten wurde. Der schwunghafte Schnick-Schnack und schöne Dinge – Handel soll fester Bestandteil des Festes bleiben.

Tradition hat schon die Tombola . Über hundert Sofortpreise konnten vergeben werde,
50 Gewinne waren von Geschäftsleuten gestiftet. Den ersten Preis stellte die Firma Metallbau Dingeldey: ein komplettes Grillequippment für die  Personenzahl eines mittleren Hochhauses!
Über die Tombola freuten sich besonders die Mitglieder der Falken-Ortsgruppe, denn aus den Einnahmen erhielten sie eine Spende von 170 Euro.  Was wäre ein Fest ohne Musik? Schön
aber nicht so stimmungsvoll! Den gute-Laune Kick gab beim ASV das Ehepaar Diehl.  Ein echter Entertainment-Glücksgriff und mit dem Gesangsduo , das sich kaum Pausen gönnte, ließen viele
das Samstadabend  Tanzvernügen  erst am frühen Sonntag ausklingen.-

Der verein freut sich riesig über den kolossalen  Besucherandrang und ist sicher, dass der künftig
nicht nachlässt, Damit verbindet sich allerdings der Wunsch und die Aufgabe für die interne Vereinsarbeit, dass noch mehr zupackende helfende Hände der Mitglieder zur Verfügung stehen, denn Feier ist schön und macht eben gleichzeitig schön viel Arbeit!

GENERATIONEN GUT GEKÖDERT

Bickenbacher Angelsportverein bringt beim Grillnachmittag im Rahmen
des Zeltlagers Jugend- und Senior-Mitglieder zusammen

BICKENBACH (pem): Verein oder nur Interessengemeinschaft? Den spürbaren Unterschied
macht die Lebendigkeit des Miteinander. Dem ASV 66 e.V. gelingt es sogar eine „Angler-Familie“
zu versammeln – und dazu gehören alle Generationen. Nicht anders als in anderen Vereinen berücksichtigt der ASV im laufenden Veranstaltungs–Jahresprogramm verschiedene Altersgruppen. Dass dabei die „Alt-Mitglieder“ unvergessen bleiben, versteht sich von selbst. Tradition haben
kleine Feiern und gemütliche Zusammenkünfte, die als Anerkennung und Dankeschön für all die engagierten Helfer gedacht sind, die sich in unzähligen ehrenamtlichen Arbeitsstunden für die
Belange des Vereins einsetzen.

Von Instandsetzungen über Geländepflege bis zu verwaltenden Tätigkeiten- auf viele Schultern verteilt sich die Last. A-S-V könnte ebenso die Abkürzung sein für „Anpacker, Selbermacher, Vielkönner“.  „Die heutigen Senioren sind uns da schon Vorbild mit dem was sie hier geleistet
haben.“ lobt Andrea Rapp-Halsinger besonders mit Blick auf das Vereinsheim. „In den sechziger
Jahren mussten die Gründerväter mit Nichts bei Null anfangen. So ließ es sich nicht vermeiden,
dass jeder über eine Mitgliederspende seinen eigenen Stuhl finanzierte.“ Enthusiasmus und Gemeinschaftssinn überwanden die Anfangswehen, die harten Zeiten sind vorbei, doch der Pioniergeist lebt jetzt wieder richtig auf. Ideenreich, innovativ, initiativ, integrativ – so macht sich dabei die Vorstandsebene positiv für die Gesamtheit der Mitglieder bemerkbar.

Aufgeschlossen zeigten sich die Vorsitzenden
Thomas Groganz und Sascha Engelhardt für die Anregung, die seitens der
Jugendbetreuung an sie heran getragen wurde. Das “Experiment, alte Hasen und junge Füchse zusammen zu bringen“.  So bezog man das Seniorentreffen in das
Dreitages-Zeltlager der Jugendlichen ein. Am Grill schmolz das ohnehin dünne Anfangseis im Nu,
die angenehm lockere Atmosphäre bildete die Basis für viele gute Gespräche, Fachsimpeleien und vielleicht ein wenig Anglerlatein. Das den einen einst aus dem
Herzen gewachsen war wächst jetzt den anderen ans Herz .  Dieses Gefühl der Fortsetzung der eigenen Begeisterung in der neuen Generation und die starke Empfindung der Zugehörigkeit war für die meisten ein tiefgreifendes, wunderbares Erlebnis.

Gegenseitige Neugier übersprang die
Altersklüfte. Da blockierte keine „Früher-war-alles-besser“-Verklärung die interessierten Blicke auf moderne Ausrüstung und Technik Verbindung. Nachhaltiger Effekt: Die „Alten“ werden an den Jungen selbst wieder jünger. Etliche Mitglieder,
die sich in den Anglerruhrestand bereits verabschiedet hatten; packen ihre Ausrüstung wieder aus und stehen demnächst erneut als Aktive am Erlenseeufer! –
unbezweifelbar voller Erfolg des Generationenwagnisses. Es spricht auch für den intensiven Sportsgeist des Nachwuchses, der
den belebenden Funken überspringen lässt. Einige wuchsen schon durch die angelnden Eltern
mit dem Sport auf, aber die Begeisterung zieht Kreise und die Zahl, um die sich besonders Andrea Rapp-Halsinger, Lukas Keller und Daniel Hebermehl als Jugendbeteuer kümmern, wächst ständig.

Schnupperkurse und die Tatsache dass der Verein die Grundausrüstung stellt, erleichtern den
Eintritt, die Möglichkeit sich sogar auf eine amtliche Angelausbildungsprüfung vorzubereiten, schafft zusätzlichen Anreiz.“ Am meisten lieben die Jugendlichen das Draußen sein und mit der Natur leben, aufmerksam wahrnehmen und die eigene Geschicklichkeit trainieren. Lernbereit fragen sie auch generationsübergreifend problemlos!“, betont Daniel Hebermehl. Doch gerade für die Jung-Angler bleibt über die Interessengemeinschaft hinaus das Vereinsleben am wichtigsten.


                                                                                       Quelle: Melibokusrundblick 09/2010

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PETRI HEIL FÜR DIE „SCHMACKOFATZFORELLEN!

Vergnügte Bickenbacher „Erlen-see-ligkeit“ beim Sommerfest des Angelsportvereins
ASV 1966 e.V.

 BICKENBACH (pem): „Fischers Fritz fängt frische Fische…“ und was der beherrscht, können die
244 Mitglieder des Angelsportvereins auch- oder sie lernen und üben es eifrig. Einige von denen,
die mit ruhiger Hand und sicherem Schwung ihre Ruten auslegen, erinnern sich noch an die Gründerzeit. Im Zuge des Autobahnbaus trug man eine Sanddüne ab, der Erlensee entstand und wurde zum wassersportlich genutzten Freizeitareal. Die Petri-Jünger der Umgebung schlossen sich 1966 im ASV zusammen. Der Verein freut sich über die Langzeittreue ebenso wie über den starken Zulauf der letzten Jahre. Selbst Nachwuchssorgen sind unbekannt. Jugendlichen wird der Einstieg erleichtert. In Schnupperkursen kann man sich mit dem Sport vertraut machen. Auch darüberhinaus bleiben die Kosten gering, denn der Verein stellt die nötige Ausrüstung zur Verfügung. In Kursen kann man sich auf die Sportfischerprüfung vorbereiten.

Was macht aber die Faszination des Angelns aus? Dem 2. Vorsitzenden Sascha Engelhardt fällt die Antwort leicht: "Es ist eine Herausforderung, den Wettkampf mit dem Fisch aufzunehmen, nicht immer ist man schlauer als das Tier …! Andererseits gibt es keinen besseren Ausgleichsport für Alltagsstress. Einfach die Ruhe genießen, die Natur spüren und sich selbst als Teil davon empfinden das ist wie Kurzurlaub für die Seele!“ Die Liebe zu Flora und verbindet nicht nur die Hobbyangler
unter einander; der Verein leitet daraus auch seine moralische Pflicht zur Verantwortung in Sachen Naturschutz und Landschaftspflege ab.

Die Kontrolle der Wasserqualität und des Gesundheitszustandes der Tiere hat man sich zur
Aufgabe gemacht. Bei Arbeitseinsätzen beweisen sich die ASV´ler stets als Anpackaktivisten mit Gemeinschaftssinn. “Nicht alle Seebesucher nehmen es so genau mit dem Umweltschutz“, bedauert Engelhardt. Einige hundert Kubikmeter Abfall sammeln deshalb die Angler jährlich zur Entsorgung ein!

Wer feste arbeitet, kann auch Feste feiern - allle Jahre wieder!

Das Sommerfest - ein kulinarischer Publikumsmagnet und somit Vereinskassenfüller zu Gunsten der Jugendarbeit. Traditionell bindet man die Nachwuchsangler in die Vorbereitung ein.

Als Fischers Fritze bewähren sie sich an regionalen Forellenteichen. Vielleicht vergibt der Vorsitzende vorwarnend folgende verpflichtende Fangverordnung: “Fehlt Fisch fällt feiern flach!“, denn die „Schmackofatzforelle“ ist die Hauptattraktion. Dabei handelt es sich nicht um einen schnöden Räucherfisch sondern ein Gourmet-Genuss-Gedicht mit Geschmacksgeheimnis. Die Zubereitungs- Erfahrung von mehr als tausend Fischen fließt in die fachkundige Arbeit der beiden „Räuchermänner“ ein. (Mit ihrer kulinarischen Kunst sind Willi Knörr und Ralf Heß auch buchbar!). Waidmännisch zur Strecke gebracht, gereinigt, in zehnstündigem Laugenbad, Abtrocknung bis zur Pergamenthaut- so wird das Räuchergut vorbereitet. Im heißen Ofen nimmt es den Geschmack an aus der Verbrennung von Buchenmehl, das versetzt ist mit „Schmackofatz“. Die geheime Gewürzmischung, die die Forellen unwiderstehlich köstlich macht und deren Zusammensetzung die beiden Hersteller nie preis gäben. Der Besucherandrang war in diesem Jahr so enorm, dass man zeitweise um ausreichende Ver-
köstigung bangte, doch niemand muss beim ASV hungern, da gab´s ja noch echte "Erlenseeheringe" aus dem Schmackofatz-Rauch!

Was bleibt nach so vielen Stunden bester Stimmung und reicher Genüsse anderes zu tun, als einen Blick über den See in die wunderbare Umgebung zu schicken und mit zufriedenem Lächeln „Petri Dank!“ zu sagen?


                                                                                       Quelle: Melibokusrundblick 08/2010